AktuellesWir über unsAndere über unsStellenangebote
ArchitekturBeratungForschungLehre
 
25. Jan. 2012 Podiumsdiskussion: "Wie packen wir es an?“ 
Energie - Apéro Zug „Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft“-„Bauen nach dem SIA Effizienzpfad Energie“ organisiert der Verein energienetz-zug eine Podiumsdiskussion. Vier namhafte Vertreter, die in verschiedenster Weise mit Bauen verknüpft sind, stellen sich dem Thema „Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft - Wie packen wir es an?“. Hierbei sollen neben den verschiedenen Standpunkten auch mögliche Wege in Richtung energieeffiziente Gebäude aufgezeigt werden. Es diskutieren:

Jürg Nipkow

Vorstandsmitglied S.A.F.E

Sandra Zacher

Bereichsleiterin Amt für Hochbauten Stadt Zürich

Beat Herrmann

Allgemeine Wohnbaugenossenschaft Zug

Roger Baumann

Head Business Development & Sustainability im Real Estate Asset Management der Credit Suisse AG

 

Veranstaltungsbeginn jeweils 17.30 Uhr, Dauer ca. 1.5h. Eintritt frei, keine Anmeldung nötig. Veranstaltungsort: Theater Casino Zug, Kleiner Casinosaal.

Nähere Informationen können unter www.energienetz-zug.ch abgerufen werden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Flyer Veranstaltungsreihe 2000-Watt-Gesellschaft

...............................................................................................................................


 
Dienstag 17.01.2012 Zweite Veranstaltung Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft
"Konstruieren und Entwerfen- Einfluss auf die Graue Energie"

Nach der ersten Veranstaltung aus der Reihe „Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft“, die sehr grossen Anklang fand, findet nun die zweite statt. Unter dem Titel „Konstruieren und Entwerfen - Einfluss auf die 2000-Watt-Gesellschaft“ werden neueste Erkenntnisse zur Grauen Energie, sowie Praxisbeispiele vorgestellt.

Die Konstruktions- und damit die Materialwahl sind im Zusammenhang mit der 2000-Watt-Gesellschaft ein wichtiges Stellglied. Verschiedene Materialien verbrauchen zu ihrer Herstellung unterschiedlich viel Energie. Die darin enthaltenen, nicht erneuerbaren Energieaufwendungen (graue Energie) sind ein nicht zu vernachlässigender Anteil am Gesamtenergiekuchen eines Gebäudes. Der Hebel zur Steuerung dieses Anteils liegt massgebend in der Konzeption und im architektonischen Entwurf eines Bauvorhabens.

Di 17. Januar 2012 - Konstruieren und Entwerfen – Einfluss auf die Graue Energie

Mi 25. Januar 2012 - Podiumsdiskussion: „Wie packen wir es an?“

Do 02. Februar 2012 - Zusammenspiel von Architektur und Gebäudetechnik

Veranstaltungsbeginn jeweils 17.30 Uhr, Dauer ca. 1.5h. Eintritt frei, keine Anmeldung nötig. Veranstaltungsort: Theater Casino Zug, Kleiner Casinosaal.

Nähere Informationen können unter www.energienetz-zug.ch abgerufen werden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Flyer Veranstaltungsreihe 2000-Watt-Gesellschaft

...............................................................................................................................


 
Mittwoch 11. Jan. 2012 „Der SIA und die 2000-Watt-Gesellschaft“ 
Erste Veranstaltung aus der Reihe Energie Apéro “Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft” des energienetz-zug
Flyer 2000 watt-1.jpg

Mit dem Merkblatt 2040 „SIA Effizienzpfad Energie“ publizierte der SIA im Sommer ein wegweisendes Hilfsmittel zur Umsetzung der 2000-Watt Gesellschaft im Baubereich. Gesamtenergetische Zielgrössen wurden erarbeitet und die Themenbereiche Baumaterial, Mobilität, Raumklima, Warmwasser sowie Licht und Apparate wurden als Bezugsgrössen definiert und können nun beurteilt werden.

Zeit: 17.30 Uhr Veranstaltungsbeginn, Dauer ca. 1.5h, Eintritt frei, mit anschliessendem Apéro für alle Teilnehmer im Foyer.

Veranstaltungsort: Theater Casino Zug, Artherstrasse 2-4, 6300 Zug

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Flyer Veranstaltungsreihe 2000-Watt-Gesellschaft

...............................................................................................................................


 
Wir wünschen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr! 
Ab Montag 26. Dezember 2011 sind wir in den Ferien. Gerne sind wir im neuen Jahr ab dem 02. Januar 2012 wieder für Sie da.

Unsere Weihnachtskarte wurde dieses Jahr von Greta Eggimann gestaltet.

...............................................................................................................................


 
Energie Apéro Zug - Veranstaltungsreihe “Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft” 
Flyer 2000 watt-1.jpg

Der Verein energienetz-zug organisiert zum Jahresbeginn im Theater Casino Zug eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Bauen für die 2000-Watt Gesellschaft“. Ein hochaktuelles Thema, das der Kanton Zug sowie etliche Zentralschweizer Gemeinden in ihren Energieleitbildern formuliert haben.

Durch Vorträge und Diskussionen mit kompetenten Referenten soll dem Publikum aus Bauinteressierten, Planern und Ausführenden ein Einblick in die Thematik „Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft“ und „SIA Effizienzpfad Energie“ gewährt werden.

 

Veranstaltungen:

Mi 11. Jan. 2012 „Der SIA und die 2000-Watt-Gesellschaft“

Di 17. Jan. 2012 „Konstruieren und Entwerfen – Einfluss auf die Graue Energie“

Mi 25. Jan. 2012 Podiumsdiskussion „Wie packen wir es an?“

Do 02. Feb. 2012 „Zusammenspiel von Architektur und Gebäudetechnik“


Zeit: 17.30 Uhr Veranstaltungsbeginn, Dauer ca. 1.5h, mit anschliessendem Apéro für alle Teilnehmer im Foyer.

Veranstaltungsort: Theater Casino Zug, Artherstrasse 2-4, 6300 Zug

Anreise: Wir bitten Sie nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Sonstiges: Eintritt frei

Weitere Infos: www.energienetz-zug.ch

Flyer Veranstaltungsreihe 2000-Watt-Gesellschaft

...............................................................................................................................


 
Kurs Sommerlicher Wärmeschutz Baukaderschule St. Gallen 
10.11.2011

Bild: REFH WIL

...............................................................................................................................


 
5. Schnupperwoche erfolgreich durchgeführt 
12.08.2011

Vom 09. - 12. August haben wir schon zum fünften Mal unsere Schnupperwoche durchgeführt. Wie jedes Jahr waren fünf Teilnehmer gleichzeitig bei uns und haben ein eigenes, kleines Projekt bearbeitet. In verschiedenen Übungen konnten sie sich ein gutes Bild zum Beruf Zeichner/ in Architektur machen. Es war auch für uns im Team wieder eine spannende Woche.

...............................................................................................................................


 
Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss! 
Juli 2011

Wir gratulieren Gabriela Desax herzlich zu ihrem sehr erfolgreichen Lehrabschluss als Hochbauzeichnerin und freuen uns sehr sie weiterhin in unserem Team zu wissen.

...............................................................................................................................


 
Schweizer Jugend forscht
18.06.11

Herr Andres Binder von der Stiftung "Schweizer Jugend forscht" gratuliert Jasmin Walker und Gabriela Desax zu ihrer sehr guten Forschungsarbeit.

 

An der heutigen Prämierung der Vertiefungsarbeiten im Fach Allgemeinbildung wurde die Arbeit unserer Auszubildenenden Gabriela Desax und ihrer Kollegin Jasmin Walker (CAS Architekten) sehr gelobt. Eine weitere Jury von der Stiftung "Schweizer Jugend forscht" hat die besten Arbeiten ebenfalls geprüft und die drei innovativsten Arbeiten mit Potential ausgewählt. Es freut uns sehr, dass die Arbeit "Blind- was nun'" von Gabriela und Jasmin auch von der Jury von "Schweizer Jugend forscht" ausgezeichnet wurde. Herzliche Gratulation!

...............................................................................................................................


 
Prämierung Vertiefungsarbeit von Gabriela Desax 
15.06.11

Die Gewerbeschule GIBZ unserer Auszubildenden zeichnet jedes Jahr die besten Vertiefungsarbeiten im Fach Allgemeinbildung aus. Aus 2000 Arbeiten wurde die Arbeit unserer Auszubildenden Gabriela als sehr gut eingestuft und wird diesen Samstag prämiert. Zudem wird ihre Arbeit von der Stiftung "Schweizer Jugend forscht" (SJf) begutachtet und bewertet. Wir gratulieren Gabriela herzlich zu ihrer Leistung und diesem Erfolg!

...............................................................................................................................


 
3. Rang Wettbewerb Zimel in Unterägeri 
08.06.11

Die Korporation Unterägeri beabsichtigt im Gebiet Zimel auf ca. 53'000 m2 ein Quartier zu planen, das über einen Zeitraum von ca. 20 Jahren ökologisch vorbildliche Bauweise und bezahlbaren Wohnraum für die Bevölkerung von Unterägeri und ihre Korporationsmitglieder bereitstellt. Zu diesem Zweck wurde ein Projektwettbewerb durchgeführt.

Zusammen mit den CST Architekten, Tobler Landschaftsarchitektur, ilu Ag und Reuss Engineering haben wir den 3. Schlussrang (von neun) erreicht.

Die Wettbewerbsprojekte mit dazugehörenden Modellen können vom 8.-10. Juni 2011 abends im Foyer der Ägerihalle in Unterägeri besichtigt werden.

Link Korporation Unterägeri

...............................................................................................................................


 
Passivhaustagung 2011 
28.05.11

 Ende Mai fand die 15. Internationale Passivhaustagung  in Innsbruck statt. An der Tagung informieren wir uns jedes Jahr zum internationalen Standpunkt bezüglich energieffizientem Bauen und Baukultur. Zudem lassen die Ergebnisse einen Vergleich mit dem „Konkurrenz“- Standard MINERGIE-P(-A) zu, der hier in der Schweiz weiter verbreitet ist und in dem wir wenn möglich all unsere Bauten ausführen.

Dieses Jahr konnten wir erstmals einen eigenen Beitrag an der Tagung präsentieren zum Thema „Variantenvergleich Erneuerung oder Ersatzneubau unter Berücksichtigung des Primärenegiebedarfs inkl. Graue Energie“.

Plakat Passivhaustagung 2011

Link Publikationen aardeplan Tagungsbandbeitrag

...............................................................................................................................


 
Kühl durch den Sommer 
18.05.2011

Das Interesse an den neuesten Erkenntnissen zum Sommerlichen Wärmeschutz ist gross und ist auch im preisbewussten Wohnungsbau ein wichtiges Thema. Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau „wohnen“ widmete dem Thema einen Artikel und befragte dazu Heinrich Huber von MINERGIE und Manfred Huber von aardeplan.

Artikel „Kühl durch den Sommer“ wohnen Nr. 5 / 2011

 

An folgenden aktuellen Veranstaltungen werden wir unser Wissen zum Thema weitergeben:

- 20.06.2011 Sommerlicher Wärmeschutz und Kühlung, Energieapéro Luzern Link

- 05.07.2011 Fortbildungskurs Sommerlicher Wärmeschutz, Hochschule Luzern Link

- 22./29.06.2011 + 08.07.2011 Kurs Sommerlicher Wärmeschutz, Zürich Link

 

Link zu den kommenden Veranstaltungen

...............................................................................................................................


 
Lehrstelle 2012 Zeichner/ in Architektur
06.05.11

Link Zeichner/ in EFZ Architektur aardeplan

Link Schnupperwoche aardeplan

............................................................................................................................


 
Wohnen in einem der ersten MINERGIE-A-ECO- Gebäude der Schweiz
05.05.11

"Nach der Einreichung der Baueingabe befindet sich das Neubauobjekt am Kirchrainweg in Kriens nun in der Ausschreibungsphase. Für mich als angehende Hochbauzeichnerin ist es extrem spannend, dieses schweizweit erste Objekt mit dem MINERGIE-A-Eco Standard in allen Bereichen begleiten zu können. Besonders speziell an diesem Objekt ist, dass nebst einem Treppenhauskern und dem Eingangsgeschoss aus Beton das gesamte Bauwerk aus Holz erstellt werden soll. Das Konzept des Hauses ist so gestaltet, dass man durch das ebenerdige Eingangsgeschoss ins Innere des Gebäudes gelangt. Auf Grund der hindernisfreien Bauweise können die vier weiteren Geschosse mittels Treppe oder aber auch über einen Lift erreicht werden. In den jeweiligen Geschossen angekommen, betritt man durch die Eingangstüre eine grosszügige Loggia, welche auf verschiedenste Arten genutzt werden kann. Beim Entwickeln der Grundrisse wurde Wert darauf gelegt, den früher oft gebauten stattlichen Entrées wieder mehr Wert zu verleihen. Durch ihren grossen Glasanteil, welche für viel Tageslichteinfall genutzt werden kann, hat man ein angenehmes Willkommensgefühl. Ich freue mich, weiter an diesem Objekt arbeiten zu können."

Gabriela Desax

!link1!

Sind Sie auf der Suche nach einer Wohnung die gute Architektur mit Nachhaltigkeit verbindet?

Link Projekthomepage MFH Kirchrainweg Kriens

............................................................................................................................


 
Sommerlicher Wärmeschutz
21.04.2011

Der Sommerliche Wärmeschutz nimmt bei der Planung von Gebäuden an Bedeutung zu. Der Anteil der Fensterfläche am Gebäude und die Komfortansprüche der Nutzer sind in den letzten Jahren gestiegen und führen dadurch öfters zu Überhitzungsproblemen. Oft werden energieintensive Kühlgeräte und Ventilatoren installiert, um die Überhitzung einzudämmen. Um dieses Problem energieeffizient in den Griff zu bekommen, müssen verschiedene Überlegungen und Massnahmen in der Planung und Ausführung getroffen werden. Zu den Massnahmen zählen Sonnenschutzsysteme, baulicher Sonnenschutz, Wärmespeicherfähigkeit, Steuerungen und interne Wärmequellen.

Unser Wissen zum Thema geben wir gerne in Beratungen, Schulungen und Referaten weiter. Ein aktueller Anlass zum Thema ist das Energie Apéro Luzern vom 20. Juni 2011.

Als Einleitung zu der Veranstaltung wurde in der Zeitschrift Umwelttechnik Schweiz folgendes Interview mit Manfred Huber publiziert:

Artikel Sommerlicher Wärmeschutz Umwelttechnik Schweiz 4/11

 

Infos zur Veranstaltung:

http://www.energie-apero-luzern.ch/energie/event.asp

.............................................................................................................................


 
Planungsseminar MINERGIE-P in Weinfelden 
11.04.2011

Auch dieses Jahr werden wieder vier MINERGIE-P-Planungsseminare für Bau- und Energiefachleute durchgeführt. Der erste Kurs findet diese Woche in Weinfelden statt.

Es freut uns, dass auch wir einen Beitrag zur Tagung leisten können. Manfred Huber wird unsere Erfahrungen und unser Wissen zu den Themen MINERGIE-P-ECO und Graue Energie präsentieren.

Genauere Infos zu den Planungsseminaren:

http://www.hausbaumesse.ch/planungsseminar

.............................................................................................................................


 
Aktuelle Stellenangebote 
April 2011

Link zu den Stellenangeboten

.............................................................................................................................


 
Objektarten-Katalog OAK veröffentlicht 
März 2011

Die schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung crb hat vor Kurzem den Objektarten-Katalog OAK veröffentlicht. In der Dokumentation werden mehrere Wohnbauten bezüglich Kosten- und Energiekenndaten analysiert und verglichen. Diese Erkenntnisse können als Grundlage für erste Kostenermittlungen und Vergleichswerte im Bereich Energie in den frühen Planungsphasen genutzt werden. Basis bildet der neue Baukostenplan eBKP-H. Wir waren ein Teil der Fachgruppe, die den Katalog erarbeitet hat.

„Mit Hilfe von Plangrundlagen und Baubeschrieben analysierten wir die diversen Wohnobjekte und ermittelten Energiekennwerte im Bereich Graue Energie und Primärenergie, welche nun im Objektarten-Katalog publiziert sind. Zudem befindet sich in dieser Publikation auch eines unserer Objekte.

Es war eine spannende und lehrreiche Arbeit. Nicht nur weil die Ergebnisse sehr aufschlussreich sind, sondern auch weil interessante Objekte für diesen Katalog ausgewählt wurden wie z.B. die Siedlung Brunnenhof des bekannten Architekturbüros Gigon + Guyer. Wir freuen uns, unsere Arbeit in einem weit publizierten Dokument zu sehen.“

Cyril Bösiger, Hochbauzeichner und Architekturstudent

.............................................................................................................................


 
„3 Punkte mehr“ für unsere Projekte 
22.02.2011

Uns ist es wichtig, dass all unsere Projekte eine hohe Qualität und die aardeplan- Handschrift aufweisen. Um dies zu sichern nehmen wir uns mehrmals im Jahr einen halben Tag Zeit und analysieren und überdenken gemeinsam die aktuellen Projekte. Dieser Austausch und die Diskussion im Team sind ein wichtiger Teil unserer Bürokultur. Die Anregungen und neuen Ideen fliessen in die jeweiligen Projekte ein. Ziel ist es, dass jedes Projekt nach dem halben Tag mit mindestens „3 Punkten mehr“ versehen wird, d.h. drei weitere Qualitätssteigerungen ins Projekt einfliessen.

.............................................................................................................................


 
Auch unsere Auszubildenden forschen
26.01.2011

"Im 4. Lehrjahr erhält man als Hochbauzeichner die Aufgabe, sich intensiv mit einem Thema in Form einer Vertiefungsarbeit auseinanderzusetzen. Nach langen Überlegungen haben meine Schulkollegin Jasmin Walker und ich uns für das Thema „Blind, was nun?“ entschieden. Unser Ziel war es herauszufinden, wie sich sehende Menschen verhalten, wenn ihnen für kurze Zeit das Augenlicht genommen wird. Um uns selber in diese Lage versetzen zu können, führten wir regelmässige Gespräche mit Ramon Wagner, welcher von Geburt an blind ist. Er begleitete uns unter anderem in das Restaurant „Blinde Kuh“, in welchem wir selbst hautnah erfahren konnten, was es bedeuten würde, nicht sehen zu können. All unsere Erkenntnisse haben wir in einer schriftlichen Arbeit fest gehalten.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit für die Vorausscheidung der Schule GIBZ zur Teilnahme am Wettbewerb „Schweizer Jugend Forscht“ ausgewählt wurde."

Gabriela Desax, Auszubildende 4. Lehrjahr

...............................................................................................................................


 
Fachseminar Sommerlicher Wärmeschutz Biel 
04.01.2011

An der Tagung am 24. Februar 2011 an der Berner Fachhochschule für Architektur, Holz und Bau zeigen Experten Anforderungen, Planungsgrundsätze, Vorgehen sowie technische und konstruktive Lösungen für das sommerliche Komfortklima auf. Neue Nachweisverfahren und Simulationen werden präsentiert sowie aktuellste Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung vorgestellt.

An der Fachtagung werden auch wir unsere Erfahrungen und Ergebnisse präsentieren. Manfred Huber wird zum Thema "Anforderungen an Behaglichkeit und sommerlichen Wärmeschutz. Gute Architektur schafft sommerliches Komfortklima. Grundsätze-Vorgehen-Beispiele" referieren.

Anmeldeschluss: 11. Februar 2011

 

Detaillierte Infos zum Fachseminar:

Link Berner Fachhochschule

...............................................................................................................................